Für eine wirklich zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft
„Ein bisschen nachhaltiger“ reicht nicht mehr. Wir brauchen Wirtschafts- und Organisationsformen, die Lebensgrundlagen erhalten, erneuern und stärken – regenerativ und lebensförderlich.
Daran arbeite ich in Forschung und Lehre und in der Zusammenarbeit mit Organisationen: über Keynotes, Workshops und Transferprojekte.
Prof. Dr. Stephan Hankammer
Meine Arbeit bewegt sich an den Verantwortungsübergängen zwischen Forschung, Praxis und organisationsübergreifender Zusammenarbeit. Mich interessiert, wie wirtschaftliche Denkweisen, Narrative und Geschäftsmodelle unter den Bedingungen tiefgreifender ökologischer und gesellschaftlicher Veränderungen weiterentwickelt werden können – insbesondere im Hinblick auf regenerative Formen von Wertschöpfung und Zusammenarbeit.
Ein Teil dieser Arbeit besteht darin, Ideen und Perspektiven in Keynotes, Paneldiskussionen, Workshops und anderen Dialogformaten einzubringen und gemeinsam mit Organisationen, Netzwerken und Initiativen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig entstehen daraus Forschungs- und Transferprojekte, in denen regenerative Ansätze für Wirtschaft und Organisationen erprobt und reflektiert werden.
Diese Arbeit ist in verschiedenen Kontexten verankert: Als wissenschaftlicher Geschäftsführer des REGWI Instituts für Regeneratives Wirtschaften gestalte ich Forschungs- und Transferprozesse an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als Honorarprofessor für das Fachgebiet Regeneratives Wirtschaften bringe ich diese Fragen an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in die Lehre ein. Geprägt ist meine Perspektive zudem durch die langjährige Verbindung (Promotion, Postdoc, assoziierter Wissenschaftler) mit dem Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen.
Auf dieser Website finden sich Einblicke in meine Arbeit, laufende Projekte und thematische Schwerpunkte. Sie dient als Ausgangspunkt für Austausch und Zusammenarbeit.
Meine Themen
Die Überschreitung planetarer Grenzen und das Verfehlen einer nachhaltigen Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten erfordert ein gänzlich neues Zielbild zukunftsfähigen und enkeltauglichen Wirtschaftens: Regeneration und Regenerative Nachhaltigkeit.
Dafür bedarf es verschiedener unternehmerischer Ansätze, Kompetenzen und Fähigkeiten, denen ich mich widme:
- Integration regenerativer Nachhaltigkeit in die Geschäftsmodellinnovation
- Unternehmerische und individuelle Erfolgsmessung der Regeneration
- Naturverständnis und unternehmerische Grundannahmen als Barrieren des Regenerativen Wirtschaftens
- Kollaboration und Co-Kreation sowie Stakeholderintegration entlang der Wertschöpfungskette
- Kritischer Umgang mit dem Wachstumsdogma und unternehmerische Beiträge zur Transformation hin zu einer Postwachstumsökonomie
Inspiration, Ressourcen und Empfehlungen
Gerne stelle ich Aufzeichnungen von Keynotes, Podcasts und Panels zur Verfügung. Außerdem teile ich gerne Slides, wissenschaftliche Artikel und Studien.
Eine Sammlung weiterer Ressourcen und Empfehlungen habe ich ebenfalls zusammengetragen.
REGWI
Institut für
Regeneratives
Wirtschaften
Das REGWI Institut ist ein unabhängiges und gemeinnütziges An-Institut der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft und fördert den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Es versteht sich als Plattform, um co-kreativ Wissen, Erfahrungen, Konzepte und Methoden des Regenerativen Wirtschaftens zu entwickeln und zu teilen.